Fünf Jahre
Bürgermeister für Linz
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„Ich bin stolz darauf, Linzer Bürgermeister sein zu dürfen! Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen. Gemeinsam mit meinem Team arbeite ich Tag für Tag für ein soziales und lebenswertes Linz sowie für die Arbeitsplätze der Zukunft.“

 

- BÜRGERMEISTER KLAUS LUGER

DAS IST LINZ

Linz ist bis heute eine Stadt der Industrie, die Identität gibt und auf die wir stolz sind. Die Industrie ist das Rückgrat des Wohlstands in unserer Lebensstadt. Linz hat aber auch eine ausgezeichnete Lebensqualität und eine hohe Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, viele Bildungsangebote und ein gutes soziales Netz. In den letzten Jahrzehnten hat sich in Linz viel verändert, das kulturelle Angebot ist unheimlich vielschichtig geworden.

Heute ist alles dem digitalen Wandel unterworfen. Diese Herausforderung müssen wir akzeptieren und bewältigen. Mit der Tabakfabrik, mit dem Innovationsprogramm und den Linzerinnen und Linzern wird es uns in einer gemeinsamen Kraftanstrengung gelingen! Für die Arbeitsplätze der Zukunft, für Linz.

206.000

EinwohnerInnen

12.300

Unternehmen

115.000

Wohnungen

12.200

Kinderbetreuungsplätze

210.000

Arbeitsplätze

2.000

Pflegeplätze

Linz-News

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erfahren Sie was mein Team und ich in Linz verändern.

Linzerinnen und Linzer am Wort

Jana Jäger
Teamleiterin

„Ich schätze an Linz das abwechslungsreiche Kulturangebot. Jungen Erwachsenen wird die Möglichkeit geboten, kostengünstig in die Welt von Museen, Musik und Theater einzutauchen. Zudem unterstützt die Stadt Linz junge Künstlerinnen und Künstler und fördert kreative Köpfe. Das zeichnet eine Lebensstadt aus!“

Ralph Rosenhain
Pensionist und staatlich geprüfter Fremdenführer (Austria-Guide)

„Als ich Ende 1974 von Klagenfurt nach Linz siedelte, hatte Linz den Ruf einer dumpfen Industriestadt. Stahl und Chemie beherrschten das soziale Leben. Von Anfang an hatte ich Linz mit seinen schönen – damals noch versteckten – Seiten gesehen. Die Vorzüge überwiegten eventuelle Nachteile. In den 80er und 90er-Jahren veränderte sich Linz dramatisch. Die Industriestadt veränderte sich zu einer Mischung von Kultur und Wirtschaft. Man suchte neue Wege für die Zukunft. Innovationen, Medienkunst, IT, Softwarepark, Mechatronik, Ars Electronica, Moderne Malerei, Kreativwirtschaft, Stadtentwicklung (solarCity), die Freiheit der Kunst am Beispiel Mural Harbor und last but not least die Investitionen im Sozialbereich für unsere Jugend, für die Familien und für die Senioren. Linz veränderte und verändert sich! Aus der dumpfen Industriestadt wurde eine weltoffene, vielsprachige, von Touristen immer wieder entdeckte Wirtschafts- und Kunstmetropole. Veränderung bedeutet immer wieder seine Position zu hinterfragen, Veränderung bedeutet Lebensimpulse empfangen und Veränderung bedeutet Innovation. Die Herausforderungen für die Zukunft der Stadt sind vielfältig – Kunst, Kultur, Tourismus, Arbeitsplätze der Zukunft, die Generationen zusammenführen, das Alte bewahren und der Verkehr. Ich wünsche noch viel Erfolg für diese spannende Aufgabe.“

Silvana Milijkovic
Kindergartenleiterin

„Ich bin in Linz geboren und aufgewachsen. Die Stadt ist in ständiger Entwicklung, innovativ und sozial. Sie bietet vielfältige Möglichkeiten für Menschen jeden Alters, egal ob es Arbeit, Bildung, Kultur etc. betrifft. Ich mag es, dass ich nicht wegfahren muss, um im der Natur zu sein. Für mich ist Linz eine Stadt mit Vorbildwirkung.“

Margot Gebauer
Pensionistin

„Ich lebe seit meiner Geburt in Linz und möchte nicht woanders wohnen. Besonders schätze ich, dass sehr viel für Kinder, aber auch für ältere Leute getan wird und das Angebot öffentlicher Verkehrsmittel sehr groß ist.“

Dr. Christian Strasser, MBA
Direktor MuseumsQuartier Wien

„Linz ist eine Zukunftsstadt. Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft reagieren in dieser Stadt nachhaltig miteinander und bringen dadurch Innovationen von Weltrang hervor. Wenn man heute vom Wandel der Stahlstadt zur Kulturstadt spricht, so ist dieser Wandel nicht als abgeschlossen zu betrachten, sondern eine Entwicklung, welche noch weit in die Zukunft reicht. Linz erfindet sich laufend neu, Ideen lassen sich in Linz schneller und einfacher umsetzen als anderswo, die Synergien von Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft werden nachhaltig genutzt und führen zu immer neuen Innovationen. Für eine derart vorbildliche und erfolgreiche Entwicklung braucht es vor allem Mut, Fleiß, visionäres Denken, große Offenheit, Bescheidenheit und Handschlagqualität – Eigenschaften, welche die Linzer Stadtpolitikerinnen und Stadtpolitiker, die Kunst- und Kulturschaffenden, die Wissenschafterinnen und Wissenschafter, die Wirtschaftstreibenden und die Linzerinnen und Linzer in höchstem Maße innehaben.“

Dr. Gerhard Roiss
Aufsichtsratsvorsitzender Verbund AG

„Bürgermeister Luger hat für die Anliegen der Menschen nicht nur ein offenes Ohr – er ist auch stets auf sie zugegangen: zu den vielen neuen Volksgruppen, deren Integration in Linz viel besser gelungen ist als sonstwo, und zu den alteingesessenen Linzern, denen wandernde Hotspots von Problemgruppen zu schaffen machten. Er hat viele Entwicklungsprojekte nach ausreichendem Dialog in die Realisierung geführt – so wird nun an drei Donaubrücken gebaut – und er hat gleichzeitig dafür gesorgt, dass der Donaustrand für die Linzer eine Freizeitqualität bekommt und, wie jüngst zu sehen ist, diese auch ausgebaut wird. Er hat dem Thema Innovation ein Gesicht gegeben – indem er die Tabakfabrik zu einem Zentrum für junge Menschen und ihre Ideen, sprich Start-ups, entwickelt hat. Man könnte diese Liste des kreativen Schaffens für die Linzer noch um viele Zeilen erweitern um seine Stadt der Vielfalt zu beschreiben.“

OSR Univ.-Doz. Prof. Dr. Friedrich Klug
Leiter Institut für Kommunalwissenschaften

„Linz macht‘s tatsächlich vor. Die Landeshauptstadt ist ein innovatives und dynamisches Zentrum für die ganze Region mit enormer Wirtschaftskraft. Von der in Linz induzierten Wertschöpfung profitiert Oberösterreich und darüber hinaus ganz Österreich. Linz ist ein Standort für Bildung, Lehre und Forschung mit der Johannes Kepler Universität, drei Privatuniversitäten und zwei Fachhochschulen. Der weitere Ausbau des tertiären Sektors wird mit Blick in die Zukunft innovativ und kreativ erfolgen. Die jetzt schon allein dastehenden Merkmale müssen weiter ausgebaut und neu entwickelt werden. Dies betrifft die Technik, die Naturwissenschaften, die Medizin, die Digitalisierung, aber auch die philosophischen sowie sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studien. Ein zukunftsweisender Bereich ist auch die Forschung und Lehre für den volkswirtschaftlich bedeutsamen Sektor der öffentlichen Verwaltung und der öffentlichen Wirtschaft nach dem Vorbild der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer oder der Grande école nationale d’administration in Straßburg – einmalig in Österreich! Bei Bürgermeister Klaus Luger liegen diese Bestrebungen in guten Händen.“

Philipp Wieltsch
Betriebsrat voestalpine Linz

„Linz ist eine Stadt der Arbeit. Die Industriebetriebe, allen voran die voestalpine, die Unternehmen sowie die vielen engagierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sorgen dafür, dass Linz der Jobmotor für ganz Oberösterreich ist. In Linz arbeiten mehr Menschen, als in der Stadt wohnen – dass schafft in ganz Europa nur noch Frankfurt. Linz ist aber auch eine lebenswerte Stadt. Die Synergie zwischen Arbeit und dem sozialen Angebot macht Linz so besonders. Dass die Landeshauptstadt heute eine Stadt der Arbeit ist, haben Politik, Wirtschaft und die Bevölkerung gemeinsam erreicht.“

Mag.a Karin Leitner
Rechtsreferentin AK OÖ

„Linz ist meine Herzensstadt, weil ich hier alles in unmittelbarer Nähe vorfinde: auf der Uni kann ich mich fortbilden, in der Innenstadt arbeiten und shoppen. Meine Kinder sind im Kindergarten bestens versorgt und treffen sich danach gerne mit Freunden am Spielplatz oder im Freibad. Die vielen Grünflächen laden zum Entspannen und Sporteln ein – wir haben das Naturerlebnis direkt vor der Haustür und genießen daneben die Vorteile der städtischen Infrastruktur. Unser Bürgermeister Klaus Luger ist für mich der Garant, dass Linz so lebenswert bleibt wie es jetzt ist und sich darüber hinaus modern weiterentwickelt. Die Tabakfabrik als ‚Denkfabrik‘ der Zukunft ist dafür ein gutes Beispiel. Seine Konzepte für den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel werden uns künftig noch schneller ans Ziel bringen und Staus wirksam eindämmen.“

Chris Müller
Direktor für Entwicklung, Gestaltung und künstlerische Agenden der Tabakfabrik Linz

„Während das gut funktionierende Geschäftsmodell von Salzburg die Vergangenheit ist, sucht Linz sein Glück sehr erfolgreich in der Zukunft. Umso wichtiger ist es, dass wir mit Klaus Luger einen Bürgermeister haben, der ein echtes Verständnis für die große Bedeutung der kreativen Industrien im Transformationsprozess von der einstmals reinen Stahl- zur Stahl- und Digitalstadt hat. Ich danke Klaus Luger für sein Vertrauen in die kreativen und innovativen Milieus. Ihnen die entsprechenden Freiheiten zu gewähren und gleichzeitig hervorragende Rahmenbedingungen zu schaffen, ist eine große politische Leistung.“

Anna Mathe
Vorsitzende SPÖ solarCity/Pichling

„Von der Stahlstadt zur Strahlstadt. Als vor etwa zwanzig Jahren Zugezogene bin ich nach wie vor begeistert, in einer familiären Großstadt wie Linz zu leben. Ich durfte zwei Jahrzehnte des Wandels miterleben – von der gefühlt reinen Industriestadt hin zu einer offenen, menschenfreundlichen Stadt für alle Generationen. Ich bin begeistert, mit welcher Selbstverständlichkeit soziale Gerechtigkeit in Linz gelebt wird, sei es unsere unvergleichbar gute Kinderbetreuung oder die vergleichsweise extrem kurzen Wartezeiten für Pflegeplätze – ich habe den Eindruck, dass Linz unter Bürgermeister Klaus Luger neue Wege beschritten hat und weiter beschreiten wird. Von der Stahlstadt zur Strahlstadt eben…“

Konsul Prof. Arch. DI Wolfgang Kaufmann
Geschäftsführer und Partner Prof Kaufmann & Partner ZT-GmbH

„Ich bedanke mich bei Bürgermeister Klaus Luger, dass er mein Linz als Chef der Stadtregierung wirtschaftlich weiter entwickelt, Kunst und Kultur fördert und sämtliche soziale Einrichtungen bedarfsgerecht entwickelt. Als Bürgermeister der Stadt Linz ist er so wie alle Spitzenpolitiker nicht entsprechend entlohnt, wenn man bedenkt, wie groß sein persönlicher Einsatz unter Verlust von Freizeit und Lebensqualität ist. Bürgermeister ist kein Job, Bürgermeister ist eine Berufung mit der täglichen Auseinandersetzung der Kritik der politischen Kollegen. Ich liebe Linz mit seinen kulturellen, medizinischen und sozialen Einrichtungen, mit dem Angebot an Freizeitgestaltung. Die Schaffung von Arbeitsplätzen und damit die Erhaltung des sozialen Wohlstandes ist ihm ein Anliegen und für mich eine Garantie, dass auch meine Enkelkinder ein lebenswertes Linz vorfinden. Ich hoffe, dass er sich nicht an der Bundespolitik seiner Partei ein Beispiel nimmt, sondern weiterhin Linz wie bisher mit Stil und Handschlagqualität umsorgen wird.“

Danijel Radic
Betriebsrat

„Meine Eltern (aus dem ehemaligen Jugoslawien) lernten sich zur Zeit der Hochkonjunktur in Linz kennen. Geboren wurde ich 1982, den Kindergarten und die Grundschule besuchte ich in Linz. Hier durfte ich auch meinen Lehrberuf als Betriebselektriker abschließen und wurde später im selben Unternehmen zum Betriebsrat gewählt. Dazwischen durfte ich auch in einigen Linzer Kulturvereinen die Vielfalt der hier lebenden Menschen kennen lernen. Linz war und ist, zumindest seit der zweiten Republik, eine Stadt, die es geschafft hat, menschliche und wirtschaftliche Werte und Interessen zu verbinden und jedem ‚Neuankömmling‘ eine soziale Lebensperspektive zu geben. Es gab zwei große Schlüsselmomente für mich: Erstens, als der damalige Bürgermeister Franz Dobusch alle Migrantinnen und Migranten in das Neue Linzer Rathaus zu seiner Buchpräsentation geladen hatte, um sich persönlich für ihr Engagement für die Lebensstadt zu bedanken. Zweitens, als Bürgermeister Klaus Luger als Integrationsstadtrat oft in den verschiedensten Kulturvereinen unterwegs war um mit den ‚gewöhnlichen‘ Bürgerinnen und Bürgern über ‚Gott und die Welt‘ zu reden. Also einfach gesagt, Politik zum Anfassen. Wie stelle ich mir Linz in Zukunft vor? Dass noch sehr viele Linzerinnen und Linzer den Wert und das Bemühen der SPÖ Linz wahrnehmen und auch fördern.“

Mag. Nikolaus Stadler
Direktor GWG Linz

„Linz ist eine Stadt der es gelungen ist, einen Platz an der Spitze zu erobern. Von der einstmals grauen Maus hat sich Linz zum Schwan, zu einer Vorzeige-Stadt entwickelt, die in Österreich ihresgleichen sucht. Was Linz so lebenswert und zur Lebensstadt macht: Das Herz von Linz schlägt für die Menschen, die hier wohnen. Das ist es, was Linz wirklich ausmacht. Linz macht‘s vor – das müssen einem andere erst einmal nachmachen!“

Helmut Ruß
Regionalsekretär GPA djp

„Mir gefällt an Linz, dass sich diese Stadt als eine gelungene Mischung aus Industrie, Kultur und Lebensraum präsentiert.“

Ingrid Gotthartsleitner
Pensionistin

„Ich bin in Linz geboren und aufgewachsen und kann mir nicht vorstellen, jemals aus ‚meiner‘ Stadt wegzuziehen. Linz hat sich in den letzten Jahrzehnten vom ‚grauen Mäuschen‘ zu einer tollen Stadt entwickelt – mit all ihren Grünflächen und Parks, der kulturellen Vielfalt und den zahlreichen Freizeitangeboten. Es ist einfach immer was los! Und gerade jetzt in der Pension weiß ich es sehr zu schätzen, dass sich Linz um die älteren Menschen und deren Wünsche und Bedürfnisse annimmt. Die vielen sozialen Einrichtungen, das breite Pflege- und Betreuungsangebot und die flächendeckende Infrastruktur garantieren, dass man unbesorgt alt werden kann, weil man sich in Linz um die Pensionistinnen und Pensionisten kümmert! Linz ist und bleibt meine Heimatstadt, weil sie einfach wunderschön ist.“

Mario Bramberger
Berufs- und Sozialpädagoge

„Ganz besonders gefällt mir an unserem Linz das breite Angebot an Kunst und Kultur – das dürfen wir uns nicht nehmen lassen!“

Josef Egger
Pensionist

„Als echter Linzer hatte ich nun schon viele Jahrzehnte gesehen und miterlebt, wie Linz durch die Industrie groß geworden war und welche Anstrengungen getätigt wurden, um Linz zur saubersten Industriestadt auszubauen! Nach getaner harter Arbeit folgte dann später die Kunst, welche Linz weit über die Grenzen von Österreich bekannt machte! Nachdem ich privat und beruflich doch einige Länder bereisen durfte, konnte ich mich bei jeder Rückkehr nach Österreich bzw. Linz wieder über einen neuen Teil in unserer schönen Stadt erfreuen! Linz ist eine friedliche und lebenswerte Stadt, wo man gerne arbeitet, wo man gerne lebt und wo man gerne seine Freizeit verbringen kann!!! Und die letzten Jahre wurden wir dazu auch noch mit vielen neuen Wohneinheiten, Ansiedelungen von High-Tech-Firmen und Kulturgebäuden und Veranstaltungen für eine sichere Zukunft aufbereitet! Darum leben wir so gerne in Linz an der Donau und hoffen auf neue Brücken, aber nicht nur über unsere blaue Donau sondern raus in die weite Welt!!!“

Dipl.-Ing. Janos Halasz
Software Tester / QS Ingenieur

„Linz: ist fröhlich, ist überschaubar, ist sauber, hat gute Luftqualität, hat eine schöne Umgebung, hat gute Infrastruktur, ist sozial, wird hoffentlich bald ALLE Brücken fertig haben!!!“

Mag. Manfred Schauberger
Unternehmer und Vorsitzender Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Linz

„Linz – von der reinen Industriestadt zur Stadt der Innovation. Es sind nicht nur die Leitbetriebe, die Linz zur wirtschaftlich dynamischsten Stadt Österreichs machen, es sind auch die mehr als 6.000 Ein-Personen-Unternehmen und die innovativen Zulieferbetriebe. Ganz besonders zukunftsträchtig entwickelt sich die Start-up-Szene. Die vielen Jungunternehmen profitieren von der Unterstützung der Stadt Linz und begründen hier einen Trend, der das Wirtschaften der Zukunft wesentlich beeinflussen wird.“

DI Norbert Breitschopf
Vorsitzender der Naturfreunde Linz

„Unser Linz ist eine großartige, prosperierende Lebensstadt, aber wir wissen, dass auch wir in Zeiten künstlicher Intelligenz, Internet der Dinge und Digitalisierung Veränderungen brauchen. Aber Veränderungen mit Verantwortung, mit Fingerspitzengefühl, mit Kompetenz und mit einem Blick für den sozialen Ausgleich. Du hast als Bürgermeister dafür die notwendigen Weichen gestellt. Ja, es ist aufwändig, einen Plan zu entwickeln. Aber noch viel aufwändiger ist es, die Ideen in einem politisch volatilen Umfeld auch umzusetzen. Wichtige Weichenstellungen der letzten Jahre zeigen bereits ihre Wirkung: Tabakfabrik, Hafenstadt, Ars Electronica Center, Ausbau der JKU, neue Donaubrücken, neue Stadtteilentwicklungen, Kinder- und Pflegebetreuung, zweite Schienenachse und vieles mehr. All das sind Dinge, die unser Linz einzigartig machen und zu einer der lebenswertesten Städte Österreichs machen. Aber es sind auch Dinge, die schnell zur Gewohnheit werden. Wir müssen unsere Bevölkerung immer wieder hinweisen, in welch glücklicher Lage sie sich in Linz befinden. Mit unser aller Anstrengung wird dieser Aufschwung für ein lebenswertes Linz weitergehen. Herzlichen Dank dafür!“

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