40 Jahre Linzer Klangwolke 1979 bis 2019

Die Linzer Klangwolke wurde 1979 aus der Idee geboren, für das damals noch zum Brucknerhaus gehörende Ars Electronica Festival eine spektakuläre Eröffnung zu kreieren. Dr. Hannes Leopoldseder, der damalige Intendant des Landesstudios des ORF, gilt als ihr eigentlicher Initiator.  Gemeinsam mit Walter Haupt, Komponist, Dirigent, Regisseur und Klangarchitekt, entwickelte er die Idee zur Linzer Klagwolke, die anfangs vor allem darin bestand, Musik ins Freie zu übertragen, um so eine weit größere Anzahl von Menschen zu erreichen, als es in einem Konzertsaal möglich wäre. Ein niederschwelliger Zugang gemäß Hilmar Hoffmanns Motto „Kultur für alle“, sowie die Verbindung von Tradition (klassische Musik) und (technologischer) Innovation sind bis heute Kennzeichen der Linzer Klangwolke geblieben, die sich mittlerweile zu einem bedeutenden Linzer Wahrzeichen entwickelt hat. Sie wurde bisher von rund 2,5 Millionen Menschen besucht.

Im Mittelpunkt der 170 Jahre Sparkasse Jubiläumsklangwolke 19, präsentiert von der Linz AG, steht die Sonne sowie die Beziehung der Menschheit zu ihr.