Probleme gemeinsam lösen

Verkehr, Infrastruktur, Wirtschaft – alles Themen, die Linz gemeinsam mit seinen Umlandgemeinden als oberösterreichischer Zentralraum betreffen. Bürgermeister Klaus Luger, Vizebürgermeister und Wirtschaftsreferent Bernhard Baier sowie Infrastrukturreferent Markus Hein trafen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Linzer Nachbargemeinden zusammen, um Problemstellungen zu identifizieren und Lösungskonzepte zu erarbeiten. Diese Vorgangsweise wurde im April 2018 vom Gemeinderat beschlossen. Das Thema Verkehr wird auch beim ersten Koordinationstreffen im Frühsommer 2019 die wichtigste Rolle spielen. Anregungen und Wünsche der teilnehmenden Gemeinden werden im Vorfeld jeder Sitzung aufbereitet und ausgetauscht, sodass bei den Treffen die konkrete Arbeit an Lösungen im Vordergrund stehen kann.„Ich begrüße diese neue Form der Zusammenarbeit mit den Linzer Nachbargemeinden, weil die Kooperationstreffen für den Linzer Zentralraum eine gute Möglichkeit darstellen, sich auf partnerschaftliche Art und Weise zu vernetzen. Lösungen für große, überregionale Themen können nur in größeren Zusammenhängen gedacht werden. Für den Großraum Linz und seine Gemeinden geht es sowohl um wirtschaftliche Standortfaktoren als auch um die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger“, ist Bürgermeister Klaus Luger überzeugt.

Vizebürgermeister und Wirtschaftsreferent Bernhard Baier: „Verstärkte Kooperationen mit den Umlandgemeinden sind wichtig und notwendig, um Synergien bestmöglich nutzen zu können. Mit einer noch besseren Vernetzung gewinnt der Wirtschaftsstandort Linz zusätzlich an Attraktivität. Um den oberösterreichischen Zentralraum weiter zu entwickeln, ist es unverzichtbar, Dinge gemeinsam zu planen und diese auch im Verbund mit allen betroffenen Gemeinden voranzutreiben“, ist Wirtschaftsreferent Vizebürgermeister Bernhard Baier überzeugt.

Infrastrukturreferent Markus Hein ergänzt: „Die größten Herausforderungen wie Verkehr, Raumordnung, Wohnbau und Wirtschaft beginnen und enden nicht an der Stadtgrenze. Wenn wir uns weiterhin als erfolgreicher Wirtschaftsstandort behaupten wollen, müssen wir diese Probleme gemeinsam angehen, um Synergien optimal ausnützen zu können.“